Integrationsgesetz

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Das Integrationsgesetz soll ein Gesetz werden.

Das Gesetz soll für Asyl·bewerber gelten.

Zum Beispiel für Flüchtlinge die nach Deutschland kommen.


In dem Gesetz stehen Regeln für Asyl·bewerber.

Und für Menschen die mit Asyl·bewerber zusammen arbeiten.

Zum Beispiel sollen Asyl·bewerber schneller eine Arbeit bekommen.


Das Gesetz ist ein Entwurf.

Das heißt,

das Gesetz wird von der Bundes·regierung vorbereitet.

Das Integrations·gesetz ist noch nicht gültig.


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Gleiche Wörter[Bearbeiten]

Vorbereitung des Integrationsgesetzes

Integrationsgesetz Entwurf


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Diese Regeln werden für das Integrations·gesetz besprochen:

1. Asyl·bewerber sollen schneller eine Arbeit bekommen.

Es soll keine langen Prüfungen geben.
Asyl·bewerber sollen schnell eine Arbeit bekommen.

2. Asyl·bewerber die eine Ausbildung machen dürfen nicht abgeschoben werden.

Sie dürfen während einer Berufs·ausbildung in Deutschland bleiben.

3. Integrationskurse sind für Asyl·bewerber Pflicht.

Sie müssen an allen Kursen mit·machen.
Wer an den Kursen nicht mit·macht, bekommt eine Strafe.

4. Nach 5 Jahren bekommen Asyl·bewerber eine Aufenthalts·erlaubnis.

Früher haben sie nach 3 Jahren eine Aufenthalts·erlaubnis bekommen.
Sie müssen dafür die Sprache gut sprechen.
Und sie müssen selber für ihr eigenes Leben bezahlen können.

5. Bundes·länder dürfen bestimmen wo Asyl·bewerber wohnen sollen.


Das Integrations·gesetz ist am 24. Mai 2016 beschlossen worden.

Der Bundestag und der Bundesrat müssen für das Gesetz noch eine Zustimmung geben.

Erst wenn es eine Zustimmung gibt kann das Gesetz gültig werden.

Bis dahin ist das Gesetz ein Gesetz·entwurf.

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