Kampfsport

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Version vom 24. Oktober 2018, 14:09 Uhr von Smart alec (Diskussion | Beiträge) (Kampfsport ist ein Einzelsport. In einem Wettkampf wird ein Gegner besiegt.)
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Kampfsport ist ein Oberbegriff. Beim Kampfsport werden keine Schusswaffen verwendet.

Kampfsportarten sind zum Beispiel:

  • Budō (japanisch)
  • Kung Fu (eigentlich Wushu) (chinesisch)
  • Taekwondo (koreanisch)
  • Boxen
  • Kick-Boxen
  • Thai-Boxen oder Muay-Thai
  • Brazilian Jiu Jitsu (BJJ)
  • Mixed Martial Arts (MMA)
  • Grappling
  • Karate
  • Judo
  • Ringen
  • Schwingen (schweizerische)
  • Sambo (russisch)
  • Ölringen (türkisch)

Im Kampfsport wird auf einen sportlichen Wettkampf trainiert. Wettbekämpfe sind in der Regel Zweikämpfe.

Im sportlichen Zweikampf muss ein Gegner besiegt werden.

Je nach Sportart führen unterschiedliche Kriterien zum Sieg:

  • k.o. (z. B. beim Boxen)
  • Niederschlag
  • erfolgreiche Anwendung bestimmter Techniken (z. B. beim Karate)
  • Immobilisierung des Gegners (z. B. beim Judo)
  • Herauswerfen des Gegners aus dem Ring (z. B. beim Sumo-Ringen)
  • Erzwingen der Aufgabe des Gegners, beispielsweise im Judo
  • Bodenkontakt bestimmter Körperteile (z. B. beide Schultern beim Ringen, Schwingen)

Bestimmte Techniken sind im Wettkampf oft verboten, z. B.:

  • Stiche zu den Augen
  • Schläge in den Genitalbereich
  • oder Tritte, Würfe oder Hebeltechniken allgemein, und gehören nicht zum Ausbildungsprogramm der Sportart.

Ein Formwettkampf ist eine Sonderform eines Wettkampfs im Kampfsport.