Der süße Brei

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Der süße Brei ist ein Märchen.


Die Brüder Grimm machen es bekannt.

Datei:Der süße Brei.jpg
Auf dem Bild ist eine DDR-Brief·marke von dem Märchen: Der süße Brei.

Gleiche Wörter[Bearbeiten]

Vom süßen Brei


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Ein armes Mädchen lebt zusammen mit ihrer Mutter.

Und sie haben beide nichts zu essen.

Da geht das Kind hinaus in den Wald.

Dort begegnet ihr eine alte Frau.

Diese kennt ihren Kummer schon.

Und schenkt ihr einen Töpfchen.

Sie sagt zu dem armen Mädchen:

Sage zu dem Töpfchen:
Töpfchen, koche!
Dann kocht es guten süßen Hirse·brei.
Und wenn du sagst:
Töpfchen, steh!
Dann hört es auf zu kochen.

Das Mädchen bringt das Töpfchen zu ihrer Mutter.

Sie essen vom süßen Brei so oft sie wollen.

Und beide sind die Armut und den Hunger los.


An einem Tag geht das Mädchen aus.

Und die Mutter sagt:

Töpfchen, koche!

Da kocht das Töpfchen.

Und sie isst sich satt.

Nun sollte das Töpfchen wieder aufhören.

Aber sie weiß das Wort nicht.

Also kocht es weiter.

Und der Brei geht über den Rand hinaus.

Das Töpfchen kocht die Küche zu.

Und das ganze Haus voll.

Und auch das zweite Haus.

Dann die Straße.

Als will das Töpfchen die ganze Welt satt machen.


Das Mädchen kommt nach Hause.

Und nur noch ein einziges Haus ist übrig.

Das Mädchen sagt nur:

Töpfchen, steh!

Und es hört auf zu kochen.

Wenn jetzt jemand in die Stadt will,

dann muss der·jenige sich durch·essen.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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