Die Schneekönigin

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Die Schneekönigin ist ein Märchen.


Von dem Schrifftsteller Hans Christian Andersen.


Datei:Die Schneekönigin.jpg
Auf dem Bild ist das Märchen: Die Schnee·königin auf DDR-Brief·marken.


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Da ist ein Spiegel aus Eis.

Der alles Schöne hässlich aussehen lässt.

Und das Schlechte schön macht.

Dieser Spiegel zerspringt in 1000 kleine Stücke.

Wenn diese Stücke ein Herz treffen,

dann wird es kalt wie Eis.

Wenn sie die Augen treffen,

dann sehen sie alles nur noch hässlich und böse.


Im Sommer spielt der Waisen·jungen Kay mit seiner Freundin Gerda draußen.

Da treffen Kay 2 Splitter in Herz und Auge.

Er verspottet Gerda.

Und treibt sich von da an mit den bösen Jungs herum.


An einem Wintertag fährt eine Kutsche.

Darin sitzt die schöne Schnee·königin.

Sie fährt durch Kays Dorf.

Aus Spaß hängt er sich hinten an ihre Kutsche.

Doch plötzlich zieht ihn die Königin in die Kutsche.

Er verfällt ihrem kalten schönen Aussehen.

Und entscheidet sich:

Ich will mit ihr in ihrem Palast leben!


Der Frühling kommt.

Und Kay ist noch immer nicht zurück.

Gerda macht sich auf die Suche nach ihm.

Auf ihrem Weg kommt sie zu einer Fee.

Diese ist sehr einsam.

Aber sie lässt Gerda ihre Sorge um Kay vergessen.

Von da an lebt Gerda mit der einsamen Fee in ihrem Haus.

Und Sonnen·blumen stehen ringsherum.


Es wird Herbst.

Gerda erinnert sich wieder an ihren Freund Kay.

Gerda beschließt:

Ich mache mich wieder auf die Suche nach Kay!


Auf ihrem Weg kommt sie an ein Schloss.

Dort lebt ein Prinz und eine Prinzessin.

Sie schenken Gerda warme Kleider und eine Kutsche.

Damit sie weiterreisen kann.


Ihre feinen Kleider bemerken Banditen.

Diese überfallen sie in einem Wald.

Eines der Banditen·mädchen mag Gerda.

Und nimmt sie bei sich auf.

Die Mädchen freunden sich an.

Und am Ende lassen die Banditen Gerda weiterziehen.

Und schenken ihr ein Rentier.


Gerda kommt zum Schnee·königin·schloss.

Und findet dort Kay.

Er ist fast erfroren.

Und kann die Kälte nicht spüren.

Die Schnee·königin spielt ein grausames Spiel mit ihm.

Sie verspricht:

Kay kann gehen!
Vorher muss er nur aus Eis·splittern das Wort Ewigkeit legen!

Aber er hat Splitter in seinen Augen.

Und kann nicht richtig sehen.

Darum legt er immer wieder seltsame Muster aus Eis.


Gerda hat Mitleid.

Weil sie ihren Freund so sieht.

Und weint um Kay.

Ihre Tränen lassen sein gefrorenes Herz schmelzen.

Und spülen die Splitter aus seinem Auge heraus.

Endlich kann er das Wort Ewigkeit legen.

Und sie können endlich nach Hause.


Gerda und Kay kommen in ihrem Dorf an.

Aber sie sind beide erwachsen.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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