Diskussion:Satire

Aus Hurraki - Wörterbuch für Leichte Sprache
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wo gefunden ?[Bearbeiten]

Das Wort Real·satire habe ich auf einer Internet-seite entdeckt.

In der Überschrift von einem Nachrichten·text. [1]


Den Nachrichten·text möchte ich hier übersetzen.

Übersetzen in Leichter Sprache.

Weil es im Nachrichten·text um Leichte Sprache geht.


Über Mit·hilfe freue ich mich. --Manzal (Diskussion) 18:36, 8. Sep. 2014 (CEST)


Text Übersetzung in Leichte Sprache[Bearbeiten]

Orginal·text [1]

Übersetzungs·text


Interview mit Rainer Bremer

Fragen an Rainer Bremer


Schlimmer als Realsatire

Das ist schlimmer als etwas das schon sehr lustig ist


Der Bildungsexperte Rainer Bremer kritisiert die «Leichte Sprache» als bildungsfeindlich und befürchtet eine Abwertung der sprachlichen Bildung.

Der Bildungs·experte Rainer Bremer macht einen Angriff auf Leichte Sprache. Er sagt: Leichte Sprache ist nicht gut für Bildung. Er glaubt: Leichte Sprache macht Sprache schlecht.


Für Menschen mit Leseschwierigkeiten gibt es die «Leichte Sprache». Was halten Sie davon?

Für Menschen mit Lese·schwierigkeiten gibt es Leichte Sprache. Was sagen Sie dazu?


Solange sie Menschen mit einzelnen identifizierbaren Lernschwächen, die aber kognitiv stark sind, den Zugang zu Fachliteratur erleichtert, ist dem nichts entgegenzustellen. Wenngleich der «Leichten Sprache» sehr harte Grenzen zu setzen sind. Man muss besonders aufpassen, für was diese eingesetzt wird. Denn normalerweise stehen die Sprache und die verwendeten Begriffe im direkten Verhältnis zu dem Gegenstand, den sie beschreiben sollen.

Leichte Sprache ist gut. Aber nur: Fach·texte für Menschen mit Lern·schwäche. Und nur wenn: diese Menschen auch stark sind im Verstehen von Sachen. Für Leichte Sprache muss es Grenzen geben. Man muss aufpassen wo es Leichte Sprache geben soll. Und wo es keine Leichte Sprache geben soll. Normal ist: Schwere Wörter beschreiben etwas. Darum gehören Sprache und schwere Wörter zusammen.


Was meinen Sie damit?

Was meinen Sie damit?


Nehmen wir ein Gesetzbuch: Dort stehen wesentliche Paragrafen, die unser aller Leben in Gut und Böse aufteilen. Und das in einer so schlichten Sprache, dass man es an Klarheit kaum mehr überbieten kann. Da werden Schutzklauseln, Schutzinteressen, persönliche oder wirtschaftliche Interessen usw. geregelt. Komplizierte Dinge, die das öffentliche Leben ordnen.

Ich möchte das Beispiel vom Gesetz·buch erklären. Dort stehen wichtige Texte. Die Texte sagen was Gut ist. Und was Böse ist im Leben. Die Texte dort sind schon sehr einfach. Einfacher und genauer können diese Texte nicht mehr sein. In den Texten stehen Bestimmungen und Werte für unser Leben. Das sind die Dinge die das Leben ordnen.


Woher kommen die Informationen?[Bearbeiten]