Das Bildnis des Dorian Gray

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Das Bildnis des Dorian Gray ist ein Roman.

Oscar Wilde schreibt nur diesen einen.


Im Jahr 1890:

Erscheint die erste Ausgabe

In einem Magazin aus Philadelphia.

Im Jahr 1891:

Kommt der Roman als Buch heraus.

Seiner·zeit gilt der Roman als:

Roman mit schlechtem Ruf.

Darum stellt man Wilde vor Gericht.

Man beschuldigt ihn Sex mit einem Mann zu haben.


Das Bildnis des Dorian Gray


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Inhalt[Bearbeiten]

Der Maler Basil malt den 20-jährigen Dorian Gray.

Basil ist begeistert von Dorian seiner Schönheit.

Er fühlt sich davon angeregt.

Und malt so gut wie nie zuvor.

Trotzdem will Basil das Bildnis nicht ausstellen.

Da es zu viel von ihm und seinen Gefühlen zeigt.

Er versuchte ein Kennen·lernen zu verhindern.

Zwischen seinem Freund Harry und Dorian.

Er hat Angst davor:

Sein Freund Harry kann Dorian verderben.


Harry lobt die Zeit der Jugend.

Er behauptet:

Wenn man Sehn·süchte und Leiden·schaften unter·drückt,

dann richtet man Schaden an.

Dorian fühlt sich davon sehr angesprochen.

Zwischen·zeitlich ist das Bildnis fertig.

Und Dorian nimmt seine eigene Schön·heit wahr.

Er ist eifer·süchtig auf sein Bildnis.

Und bittet sehr:

Sein Bildnis soll statt seiner alt werden.

Basil schenkt ihm das Bild.


Dorian ist ohne Eltern aufgewachsen.

Aber hat viel Geld.

Harry hat großen Einfluss auf Dorian.

Beim Mittagessen macht Harry sich über Mit·gefühl lustig.

Er spricht über das Genießen.

Und zieht damit die Gäste in seinen Bann.

Ganz besonders Dorian Gray.


Dorian will daraufhin Leben und Leiden·schaft erleben.

Er erzählt seinem Freund Harry:

Er ist sehr in Sibyl Vane verliebt.

Diese ist Schau·spielerin.

Sie arbeite an einem billigen Theater.

Doch ist schön und begabt wie keine andere.

Dorian verabredet sich mit Harry und Basil.

Sie wollen Sibyl in Romeo und Julia spielen sehen.


Sibyl ist 17-jährig.

Und ist sehr verliebt in ihren Verehrer Dorian.

Ihr Bruder James will nach Australien auszuwandern.

Aber er das Gefühl:

Seine Schwester ist in Gefahr.

Er schwört:

Wenn Dorian seiner Schwester Sibyl etwas antut,

dann bringt er ihn um.

Dorian verlobt sich mit Sibyl.


Basil hat Angst davor:

Diese Schau·spielerin wird das Leben von Dorian zerstören.

Harry spottet über die Gefühle von Dorian.

Doch Basil glaubt an Dorians Gefühle.

Zugleich spürt er:

Wie ihrer Freund·schaft zerbricht.


Die Freunde sind von dem Theater·abend enttäuscht.

Sibyl ist nur mittel·mäßig.

Sie spielt gefühllos und kalt.

Dorian seine Gefühle ändern sich.

Dorians begehrte Sibyl als Künstlerin.

Aber sie ist es für ihn nicht mehr.

Er verlässt Sibyl.

Zu Hause entdeckt Dorian auf seinem Bildnis:

Sein Mund hat einen Wesens·zug von Grausam·keit.

Erschrocken stellt er fest:

Sein Wunsch hat sich erfüllt.

Sein eigenes Aussehen bleibt wie immer.

Aber das Bildnis verändert sich.


Dorian will wissen:

Was ist das Geheimnis von seinem Bildnis.

Wie ist es mit seiner Seele verbunden.

Er schreibt Sibyl einen Brief.

Darin bitter er sie um Verzeih·ung.

Dann erzählt Harry ihm:

Sibyl hat sich am Abend zuvor vergiftet.

Aber Dorian bleibt gleich·gültig.

Harry bestärkt ihn.

Und beschreibt den Tod von Sibyl als romantisch.

Ab jetzt will Dorian sein Leben nur noch genießen.

Wenn sein Bildnis sich verändert,

dann stört ihn das nicht.


Dorian erklärt Basil:

Er will nichts mehr von Vergangenen wissen.

Er will sich von Gefühlen nicht beherrschen lassen.

Und sein Leben beobachten.

Basil ist entsetzt über den Wandel von Dorian.

Aber glaubt weiter·hin an das Gute in ihm.

Basil vertraut ihm an:

Er habe ihn gemocht.

Und war besessen von ihm.

Er will das Bildnis von Dorian ausstellen.

Er ist der Ansicht:

Kunst ist immer sehr abstrakt.

Ein Bild ist Form und Farbe und nicht mehr.

Darauf·hin versichert Dorian Basil seiner Freundschaft.

Aber Dorian will das Bildnis Basil nicht sehen lassen.


Später bedauert Dorian sich so entschieden zu haben.

Vielleicht kann die Liebe von Basil ihn retten.

Aber Dorian versteckt das Bildnis unter einem Tuch.

In einem geschlossenen Zimmer.

Gleich darauf erhält er von Harry ein Buch.

Es beschreibt das Leben von einem jungen Mann.

Der in Paris lebt.

Genauso hat sich Dorian sein eigenes Leben vorgestellt.


In den nächsten 18 Jahren.

Verdirbt das Buch Dorian.

Es hat einen schädlichen Einfluss auf ihn.

Dorian behält seine äußere Schön·heit.

Nur das Bildnis wird immer scheußlicher.

Angstvoll sieht er:

Wie das Böse seine Seele nimmt.

Dorian beschäftigt sich.

Er versucht sich abzulenken.

Das macht er zügel·los.

Viele Menschen sind von Dorain begeistert.

Und er wird ihr Vorbild.

Aber Dorian ist sehr zerstörerisch.

Und darum miss·traut man ihm.


Es ist am Vorabend von Dorian Grays 38. Geburts ·tag.

Basil redet Dorian ins Gewissen.

Er bittet ihn sehr:

Er solle die Menschen zum Guten be·einflussen.

Basil glaubt:

Hinter Dorians schönen Gesicht versteckt sich nichts Böses.

Nun will Dorian ihm seine wahre Schande zeigen.

Er führt Basil zu dem Bildnis.


Aus Angst tritt Basil von dem Bildnis zurück.

Dorian behauptet:

Mit dem Bild habe Basil einen Samen in ihn gepflanzt.

Der Samen der Eitel·keit.

Dorian ist der Ansicht:

Er hat das Bild nicht zerstört.

Sondern das Bild hat ihn zerstört.

Aus lauter Hass tötet er Basil.

Immer wieder sticht er mit einem Messer auf ihn ein.


Am nächsten Morgen.

Dorian ruft nach dem Chemiker Alan Campbell.

Und erpresst ihn.

Dorian verlangt von ihm:

Er soll die Leiche verschwinden lassen.

Campbell löst Basils Körper in Salpeter·säure auf.


Am Abend.

Im Haus von Lady Narborough.

Auf einer verkommenen Party.

Dorian will nichts essen.

Er wirkt nervös.

Henry beobachtet ihn.

Dorian geht nach Hause.

Und verbrennt Basils Mantel und Tasche.


In einer Opium·höhle außerhalb von London.

James erkennt Dorian Gray.

Den Bruder von der toten Sibyl.

James will den Tod von seiner Schwester rächen.

Und Dorian umbringen.

Doch dieser kann sich retten.

Er zeigt James sein junges Gesicht.

James glaubt zunächst:

Dies kann nicht Dorian sein.

Der vor 18 Jahren Sibyl in den Tod getrieben hat.

Und lässt Dorian laufen.


James erfährt die Wahrheit über Dorian.

Und folgt Dorian von der Stadt auf das Land.

Dorian sitzt ihn seinem Land·haus.

Und Dorian sieht James bleiches Gesicht.

Er drückt es von außen gegen ein Fenster.

Dorian wird ohnmächtig vor Angst.


Dorian hat Todesängste.

Er bereut den Mord an Basil.

2 Tage später bei einer Jagd.

Einer von Dorians Gästen erschießt versehentlich einen Mann.

Dorian erkennt:

Es ist James.

Nun ist Dorian erleichter.

Er glaubt:

Er ist jetzt sicher.


Dorian erklärt Henry:

Nur noch ein guter Mensch zu sein.

Mit Idealen.

Er beschuldigt Harry:

Er hat ihn vergiftet.

Mit jenem Buch von damals.

Und Harry soll nun versprechen:

Das Buch niemandem mehr zu geben.


Dorian beklagt seine schlechte Seele.

Und will ein neues Leben anfangen.

Er erkennt:

Sein Wunsch nach ewiger Jugend hat sein Leben zerstört.

Einziger Beweis für seine Schande ist das Bildnis.

Dorian will das Bildnis zerstören.

Er will das Vergangene auslöschen.

Er sticht immer wieder mit dem Messer auf das Bild ein.

Mit dem er zuvor Basil getötet hat.

Mit einem schrecklichen Schrei stirbt Dorian.

Im Tod ist sein Gesicht alt und hässlich.

Doch das Bildnis zeigt ihn in Jugend und Schönheit.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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