Stockholm-Syndrom

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Das Stockholm-Syndrom ist das Verhalten einer Person,

die als Geisel genommen wird.

Die Person versteht sich dabei gut mit dem Entführer.

Obwohl der Entführer böse ist.


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Gleiche Wörter[Bearbeiten]

Helsinki-Syndrom

Stockholmsyndrom


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Beim Stockholm-Syndrom versteh sich das Opfer mit dem Täter gut.

So gut, dass das Opfer dem Täter manchmal hilft.


Das Stockholm-Syndrom wird mit Psychologie erklärt.


Erfunden wurde das Stockholm-Syndrom im Jahr 1973 in Schweden.

Damals ist eine Bank überfallen worden.

Und die Täter haben dabei Arbeiter der Bank festgehalten.

Die Arbeiter der Bank sind mehr als 5 Tage festegehalten worden.

Als die Arbeiter frei gekommen sind,

haben sie keine Wut gegen die Täter gehabt.

Sie haben die Täter sogar im Gefängnis besucht.

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