Der Froschkönig

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Der Frosch·könig ist ein Märchen.


Die Brüder Grimm haben das Märchen aufgeschrieben.


Datei:Der Froschkönig.jpg
Auf dem Bild ist eine Brief·marke. Darauf ist der Frosch·könig und die Königs·tochter. Gemeinsam essen sie an einem Tisch.


Gleiche Wörter[Bearbeiten]

der eiserne Heinrich


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Ein König hat viele Töchter.

Die sind alle schön.

Aber die jüngste ist die Schönste.

Diese geht gerne in den Wald.

Dort spielt sie gerne an einem Brunnen.

Sie wirft ihrer goldenen Kugel hoch.

Dann fängt sie die Kugel wieder auf.

Doch an einem Tag fiel die Kugel in den Brunnen.

Die Königs·tochter fing laut zu weinen an.


Da fragt eine Stimme:

Warum weinst du?


Sie sieht sich um.

Da streckt ein Frosch seinen Kopf aus dem Wasser.


Die Königs·tochter antwortet:

Weil meine goldene Kugel in den Brunnen gefallen ist.


Der Frosch sagte:

Weine nicht!
Wenn ich dir deine goldene Kugel wieder heraufholen,
was bekomme ich dann von dir?


Da antwortet die Königs·tochter:

Mein lieber Frosch.
Alles was du willst!
Meine Kleider.
Meine Perlen und Edel·steine.
Sogar meine goldene Krone.


Der Frosch antwortet:

Das alles will ich nicht!
Wenn ich dein Freund sein darf.
Wenn ich an deinem Tisch sitzen kann.
Und von deinem goldenen kleinen Teller essen darf.
Und in deinem kleinen Bett schlafen kann.
Dann will ich dir die goldene Kugel wiederbringen.


Die Königs·tochter verspricht es dem Frosch.

Der Frosch taucht hinab.

Und kommt mit der Kugel im Maul wieder herauf.

Er wirft sie ins Gras.

Voller Freude nimmt die Königs·tochter ihr schöne Kugel.

Und läuft davon.


Der Frosch ruft:

Warte!
Nimm mich mit! 


Aber die Königs·tochter denkt gar nicht daran.

Sie will den hässlichen Frosch nicht zum Freund.


Am nächsten Tag.

Die Königs·familie sitzt am Tisch.

Da klopft jemand an die Tür.

Und ruft:

Königs·tochter!
Mach mir auf!


Sie öffnet die Tür.

Und der Frosch sitzt da.

Schnell wirft sie die Tür zu.

Und ist ganz bleich im Gesicht.

Der König macht sich Sorgen

Und so erzählt sie ihm alles.


Da sagt der König:

Wenn du etwas versprichst,
dann musst du es auch halten!


Widerwillig lässt sie den Frosch herein.

Der darf nun am Tisch sitzen.

Und von ihrem goldenen kleinen Teller essen.

Dann will er in das Zimmer von der Königs·tochter.

Und sie soll ihn auch noch tragen.

Das will sie nicht.

Doch der König besteht darauf.

Weil der Frosch ihr in der Not geholfen hat.

So muss sie ihn in ihr Zimmer tragen.


Sie liegt in ihrem seidenen kleinen Bett.

Aber der Frosch will auch darin schlafen.

Dr Frosch sagt:

Nimm mich in dein Bett!
Sonst sage ich es deinen Vater! 


Da wurde sie sehr wütend.

Sie nimmt den Frosch.

Und wirft ihn mit ihrer ganzen Kraft gegen die Wand.

Der Frosch fiel herunter.

Und ist kein Frosch mehr.

Er ist ein schöner Königs·sohn.

Eine böse Zauberin hat ihn verwünscht.

Und nur die Königs·tochter konnte ihn aus dem Brunnen erlösen.

Mit so einem Freund ist die Königs·tochter einverstanden.

Und so schläft sie ein.


Am nächsten Morgen.

Da kommt eine schöne Kutsche.

Und sie fahren zusammen in sein Reich.

Sein treuer Diener Heinrich fährt die Kutsche.

Der sehr glücklich ist.

Weil sein Herr zurück·gekehrt ist.

Und die 3 eisernen Ringe um sein Herz zerspringen.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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