Ronald Pofalla

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Ronald Pofalla ist ein deutscher Politiker.

Er ist in der Partei: CDU

Er ist Mitglied des Deutschen Bundestages.


Auf dem Bild ist Ronald Pofalla zu sehen


Gleiche Wörter[Bearbeiten]

deutscher Politiker


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Ronald Pofalla ist am 15. Mai 1959 in Weeze, Deutschland geboren worden.

Er war zwei (2) mal verheiratet.


Von 1977 bis 1981 hat er das Fach Sozial-pädagogik studiert.

Danach hat er das Fach Rechts-wissenschaften studiert.

Seit dem Jahr 1991 darf er als Rechtsanwalt arbeiten.

Er arbeitet für die Anwaltskanzlei Holthoff-Pförtner in Essen.


Er ist Mitglied beim Technischen Hilfswerk in Geldern.

Er ist Mitglied beim DLRG in Weeze.


Seit dem Jahr 1975 ist er Mitglied in der Partei CDU.

Seit dem Jaht 1990 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages.


Vom 28. Oktober 2009 bis zum 17. Dezember 2013 war er der Chef des Bundeskanzleramts.


Manche sagen: Ronald Pofalla kann bei Diskussionen ausrasten oder gemein sein.

Zum Beispiel:

  • Zum ehemaligen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat er „Rumpelstilzchen" gesagt.
  • Wolfgang Bosbach ist auch in der Partei CDU. Wolfgang Bosbach war anderer Meinung bei dem Thema erweiterter europäischer Rettungsschirm (EFSF). Pofalla hat zu Bosbach gesagt: „Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen.“

Später hat sich Pofalla bei Bosbach entschuldigt.


Ronald Pofalla war bis zum 17. Dezember 2013 Chef des Bundeskanzleramts.

Das heißt, er war auch für die deutschen Geheimdienste zuständig.


Edward Snowden hat Informationen öffentlich gemacht.

Informationen vom Geheimdienst NSA.

In den Daten steht zum Beispiel:

Internetdaten in Deutschland werden ausspioniert.

Pofalla hat gesagt, er hat bei den Geheimdiensten nachgefragt.

Die Geheimdienste haben ihm gesagt, sie machen das nicht.

Pofalla hat dann gemeint, das Thema ist beendet.


Alle Menschen können in der Zeitung lesen:

das stimmt nicht.

Die Geheimdienste sammeln Daten von allen Menschen.


Im Juli 2013 hat Pofalla gesagt:

Es sind zwei (2) Datensätze von deutschen Bürgern an amerikanische Geheimdienste gegeben worden.

Auch das ist falsch.

Im Jahr 2012 hat der deutsche Verfassungsschutz 864 Datensätze an die Geheimdienste in der USA gegeben.

Und 657 Datensätze an die Geheimdienste in Großbritannien.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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