Die kleine Meerjungfrau

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Die kleine Meer·jung·frau ist ein Märchen.


Von dem Schrift·steller Hans Christian Andersen.

Er schreibt es im Jahr 1837.

Nach der Vorlage von der Undinen-Sage.


Datei:Die kleine Meerjungfrau.png
Auf dem Bild ist die kleine Meer·jungfrau und der Meer·könig.


Gleiche Wörter[Bearbeiten]

Seejungfräulein

Die Seejungfrau


Genaue Erklärung[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Ein Meer·könig lebt mit seiner Mutter.

Und seinen 6 Töchtern auf dem See·grund.

Die Prinzessinnen wird 15. Jahre alt.

Und darf zum ersten Mal an die Meer·oberfläche.


Da hört sie Musik von einem Boot.

Dort feiert ein junger Prinz seinen 16. Geburtstag.

Sie hört der Musik zu.

Und es beginnt ein Sturm.

Das Boot geht unter.

Und die kleine Meerjungfrau versucht den Prinzen zu retten.

Sie weiß:

Menschen können unter Wasser ertrinken.

Sie bringt den Prinzen an den Strand.

Und wartet bis man ihn findet.


Lange Zeit geht ihr der schöne Prinz nicht aus dem Kopf.

Die Oma von der Meer·jungfrau erzählte ihr:

Menschen haben unsterbliche Seelen.
Anders als Mitglieder vom Meer·volk.
Diese leben zwar viel länger.
Aber nach ihrem Tod lösen sie sich in Schaum auf.
Wenn sich jedoch ein Mensch in einen Meer·bewohner verliebt,
und dann diesen heiratet,
dann wird auch die Seele von dem Meer·bewohner unsterblich.


Die kleine Meerjungfrau macht sie sich auf den Weg zur Meer·hexe.

Weil sie nur noch an den Prinzen denken kann.

Die Hexe verspricht ihr ein Getränk.

Dieses macht ihren Fisch·schwanz zu Beinen.

Aber bei jedem Schritt wird die kleine Meerjungfrau Schmerzen haben.

Und wenn der Prinz eine andere Frau heiratet,

dann wird sie sterben.

Aber wenn nach der Hochzeit der erste Sonnen·strahl erscheint,

dann wird sie sich in Schaum auflösen.


Die kleine Meerjungfrau entscheidet sich trotzdem für das Getränk.

Sie muss mit ihrer Stimme bezahlen.

Die Hexe schneidet ihr die Zunge ab.


Sofort geht die kleine Meerjungfrau zu dem Schloss vom Prinzen.

Sie trinkt das Getränk.

Und ihr Fisch·schwanz verwandeln sich in Beine.

Der Prinz findet sie.

Er fragt sie:

Woher kommst du?

Aber die kleine Meerjungfrau hatte der Hexe ihre Stimme gegeben.

Und kann nicht antworten.

Der Prinz nimmt sie mit auf sein Schloss.

Und gibt ihr teure Kleider.

Der Prinz hat sie sehr gerne.

Aber er will eine andere Frau heiraten.


Am Abend nach der Hochzeit.

Da bekommt die kleine Meerjungfrau Besuch von ihren Schwestern.

Sie kommen an die Meer·oberfläche.

Weil sie ihr helfen wollen.

Im Tausch gegen ihre Haare bekamen sie ein Messer von der Meer·hexe.

Die kleine Meerjungfrau soll damit dem Prinzen ins Herz stechen.

Dann werden sich ihre Beine wieder zurück in einen Fisch·schwanz verwandeln.

Dann muss sie nicht sterben.


Die kleine Meerjungfrau nimmt das Messer.

Und geht zum Bett vom Prinzen.

Aber sie kann ihn nicht töten.

Und springt ins Meer zurück.

Aber es kommt anders als die Meer·hexe voraussagt.

Sie stirbt nicht.

Sie löst sich in Schaum auf.

Und verwandelt sich in einen Luft·geist.

Die kleine Meerjungfrau wird un·sterblich.

Wegen ihrer guten Tat.

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Auf dem Bild ist Papier und ein Stift

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